Blüten aus dem Darknet



Wegen Geldfälschung in vier Fällen, versuchter Geldfälschung und anderen Delikten muss sich ein 23-jähriger Mann vor dem Landgericht in Bamberg verantworten. Er soll über das Darknet Falschgeld bestellt haben und es anschließend in den Verkehr gebracht haben, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft.

noch leicht zu erkennen als Falschgeld..



Im Februar vergangenen Jahres konnte der Zoll ein Paket mit 1.500 Euro Falschgeld sicherstellen. Außerdem soll der Mann aus dem Landkreis Forchheim eine Goldmünze im Wert mehr als 1.000 Euro von einer Privatperson mit Falschgeld gekauft haben. Insgesamt soll der 23-Jährige Falschgeld im Wert von 9.700 Euro im Darknet bestellt haben. Zu einem urteil kam es bisher noch nicht, der Prozess wird am 21. September vor dem Landgericht Bamberg fortgesetzt fortgesetzt.

Quelle: Zentralstelle Cybercrime Bayern

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